Linke Chaoten terrorisieren Köln

„Mer blieve, wo mer sin“ haben die linksextremen Bewohner des sogenannten Bauwagenplatzes an der Inneren Kanalstraße an die Bretterwand ihrer versifften Wagenburg geschrieben. Ja, wenn sie denn wirklich nur dort bleiben würden! Stattdessen machen seit Tagen linke Bauwagenchaoten die Stadt mit motorisierten Umzügen und Blockaden unsicher. Inklusive Sit-in (oder besser gesagt Shit-in) auf den Ringen: Unter den Augen der Polizei urinierten die Linken am Hansaring ungeniert auf der Straße und verrichteten selbst „ihr großes Geschäft“ in aller Öffentlichkeit in ein Abflussloch. Schon komisch, wo man doch sonst so eifrig gegen die „braune Kacke“ demonstriert …

Doch diesmal zeigten die Linken selbstverständlich auch für eine „gute Sache“ vollen Körpereinsatz – nämlich für ihre eigenen egoistischen Interessen: Mit den unangemeldeten Protestaktionen soll Druck auf die Stadt Köln ausgeübt werden, um eine Räumung der sogenannten Bauwagenplätze zu verhindern. Denn wenn es um die eigenen Belange geht, sind auch linke Gutmenschen plötzlich wenig sozial gegenüber der Stadtgesellschaft eingestellt, die das dortige Areal für wichtigere Anliegen dringend bräuchte. Aber über diese verlogene Scheinheiligkeit der linksextremen Bauwagenszene in Köln hatte PRO KÖLN TV  ja schon jüngst berichtet: