Köln unterm Halbmond

Vor wenigen Tagen fand schon mal das erste offizielle Freitagsgebet in der neuen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld statt.  Zur Eröffnung des kompletten türkisch-islamischen Gebets-, Geschäfts- und Politzentrums (das Thema DITIB-Geheimdienstzentrale lassen wir mal weg) soll in wenigen Monaten dann die ganz große Sause steigen. Stargast Erdowahn nicht ausgeschlossen.

Aber eine Islamisierung Deutschlands findet bekanntlich nicht statt. Alles nur Einbildung und Panikmache. Verschwörungstheorien der bösen Rechten halt. Überhaupt ist Islam ja Frieden und hat nix mit nix zu tun. Dafür wollen an diesem Samstag in Köln auch angeblich 10.000 Moslems auf die Straße gehen. Den „schon länger hier Lebenden“ wird das dann als „muslimisches Zeichen gegen den Terror“ verkauft. Auch wenn es in Wirklichkeit nur eine Wiederholung der alten Dialüg-Leier ist und von der bitteren Wirklichkeit ablenken soll.

Konkret von immer mehr Terror- und Gewalttaten im Namen des Islam in Deutschland. Von immer mehr Rücksichtnahme auf die importierten Bräuche und teils steinzeitlichen Regeln einer bei uns historisch raumfremden Religion. Der aktuelle Ramadan-Zirkus spricht Bände. Da fallen Kleinigkeiten wie Burkini-Schwimmtage oder Kita-Speisepläne ohne Schweinefleisch schon fast gar nicht mehr ins Gewicht. Integration ist halt anstrengend – vor allem für die Einheimischen. Aber das haben wir verdammten Deutschen ja auch nicht anders verdient, oder?