111 Gründe, lieber die Wahrheit zu schreiben

Es mag einige Gründe geben, die Stadt Köln nicht zu mögen. Nichts davon rechtfertigt aber, über PRO KÖLN die Unwahrheit zu verbreiten. Das mussten jetzt auch der Buchautor Lewis Gropp und der Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag einsehen und gegenüber PRO KÖLN eine Unterlassungsverpflichtungserklärung abgeben, folgende in ihrem Buch „111 Gründe, Köln zu hassen“ geäußerten falschen Tatsachenbehauptungen nicht weiter zu verbreiten:

„… da können die Islamhasser so viele gefälschte oder ungültige Unterschriften gegen Moscheen in Chorweiler oder Ehrenfeld sammeln, wie sie wollen.“

„2014 ist PRO KÖLN  aber glücklicherweise wieder aus dem Stadtrat  gewählt worden.“

Denn beide Aussagen entsprechen glücklicherweise gerade eben nicht der Wahrheit, wie auch ein zufriedener PRO-KÖLN-Vorsitzender Michael Gabel betont:

„Sensationshaschendes Köln-Bashing ist das eine – dafür falsche Tatsachen zu erfinden das andere. Wenn man bedenkt, dass der Autor nach eigenen Angaben auch schon als freier Journalist für den WDR, Deutschlandfunk oder die Süddeutsche Zeitung tätig war, dann wirft das noch ein ganz anderes Licht auf die Sache. Aber klar: Hatespeech und Fake News machen immer nur die anderen, nicht die Lügenpresse selbst. Und wer’s nicht glaubt, den soll der Maas holen!“