Porz: 17. Platz in Überfremdungs-Olympiade

Die ehemals eigenständige Stadt Porz (noch heute mit eigener Telefonvorwahl) hat seit ihrer Zugehörigkeit zu Köln nicht unbedingt eine günstige Entwicklung genommen. Zwar wurde der Stadtteil Porz zum Namensgeber und Verwaltungszentrum des ganzen Stadtbezirks im rechtsrheinischen Kölner Süden, aber in Porz-Zentrum stehen die Zeichen seit langem auf Niedergang. Bekanntes Symbol dafür ist der seit Jahren leer stehende ehemalige Hertie in der zunehmend verödenden Fußgängerzone.

Parallel dazu hat sich die Bevölkerungszusammensetzung im Stadtteil Porz dramatisch verändert: 51,8 % aller Porzer verfügen inzwischen über einen sogenannten Migrationshintergrund. Bei den „Ureinwohnern“ sind es vor allem Rentner, die noch da bleiben, weil sie nicht mehr weg wollen oder können. Das wird auch anhand der Zahlen für die Unter-18jährigen deutlich: Dort sind bereits 69,9 % nichtdeutscher Herkunft. Oder anders ausgedrückt: Nur noch drei von zehn Porzer Jugendlichen haben deutsche Wurzeln.

Aber merke: Ein Bevölkerungsaustausch findet nicht statt, nirgendwo und nirgends! Das sind alles nur böse rechte Verschwörungstheorien, Fakenews und Hassrede – meint zumindest die kostenpflichtige Lügenpresse …