Ehemaliger FC-Trainer Uwe Rapolder kritisiert Massenzuwanderung

Uwe Rapolder, der ehemalige Trainer des 1. FC Köln, hat sich kritisch zur unkontrollierten Masseneinwanderung nach Deutschland geäußert. In einem bereits tausendfach verlinkten und diskutierten Facebook-Eintrag beschreibt er Deutschland im Jahr 2017 als „ein Land ausser Rand und Band“. Als Gründe für sein politisches „Outing“ führt Rapolder u.a. aus:

„Weil ich Angst um dieses Land habe, in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische. Weil hier die Medien sagen, daß 5 gerade ist und alle „Hurra“ schreien. Weil hier die innere Sicherheit zweitrangig ist. Weil hier der Täter mehr Schutz genießt als das Opfer. Weil hier über viele Jahrzehnte erreichte Werte einfach ausgelöscht werden. Weil hier die Ideologie über die Realität bestimmt. Und weil ich, wie viele andere auch, Kinder und Enkel habe. Weil hier nicht nur KEINE Antwort gegeben wird, nein, weil hier die entscheidende Frage nach dem WARUM nicht einmal ansatzweise beantwortet wird. Weil es SO dieses Land in der bisherigen Form nicht mehr lange geben wird.

WARUM diese unkontrollierte Massenzuwanderung?? WARUM wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert?? WARUM herrscht hier NULL soziale Gerechtigkeit?? WARUM kann hier eine Frau alleine bestimmen, und KEIN EINZIGER wagt es aufzustehen?? WARUM gibt es keinen vernünftigen Mittelweg?? WARUM wird das Volk bis auf’s Blut provoziert?? Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden?? Äußert Euch doch bitte mal, sagt, worauf alles hinauslaufen soll!!

Es ist genau 12 Uhr, und Ihr tut so, als liefe alles bestens. Alle anderen sind nationalistisch und protektionistisch, nur Ihr seid im Recht. So geht dieses Spiel nicht, und wir alle werden den Preis bezahlen. Persönliche Meinung. Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.“

Der politische Weckruf des ehemaligen FC-Trainers hat bereits erste Reaktionen in der Kölner Kommunalpolitik ausgelöst. Ratsmitglied Markus Wiener (PRO KÖLN) zollte Rapolder Respekt für seine mutigen Worte: „Das ist echte Zivilcourage! Als prominente Persönlichkeit öffentlich zu seiner Meinung stehen, obwohl man deshalb mit heftigen Gegenwind von der politisch-medialen Obrigkeit rechnen muss. Danke für diese aufrüttelnden Worte eines Mannes, der im Sport wie im Leben stets mit Geradlinigkeit, Mut und vollem Engagement überzeugte!“

Bildnachweis oben: Von Vulkahn aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5555847