Seilbahn-Unglück: WDR greift Enthüllungen von KÖLN UNZENSIERT auf

KÖLN UNZENSIERT hatte am 28. August als erstes Medium überhaupt von einem wichtigen Zeugen der Kölner Staatsanwaltschaft berichtet, der schon vor Jahren einen ähnlichen Störfall miterlebt hatte, wie derjenige, der Ende Juli zu einem Totalstillstand der Kölner Rheinseilbahn und zur Evakuierung Dutzender Menschen aus 40 Meter Höhe geführt hatte. KÖLN UNZENSIERT lagen auch exklusiv die damaligen Schreiben des Zeugen an die Seilbahngesellschaft und deren verharmlosende Antwort vor.

Diese brisante Enthüllung hat nun als erstes Mainstream-Medium auch das WDR Lokalfernsehen – gestützt auf die Recherchen von KÖLN UNZENSIERT – aufgegriffen. In der Lokalzeit Köln vom 1. September lässt der WDR-Journalist Oliver Köhler den Zeugen von damals in einem ausführlichen Bericht zu Wort kommen („Zeuge warnte schon vor Jahren vor Seilbahn-Unfall“).

So zeigt auch dieser Medienscoop von KÖLN UNZENSIERT: Gegenöffentlichkeit gegen die etablierten Medien wirkt auf vielen Feldern! Und die Kölner Zeitungen, die womöglich aus Kumpanei und ihrer Verstrickung in den Kölschen Klüngel immer noch ihre zahlenden Leser über diese Vorgänge im Dunklen lassen, stehen umso blamierter da!

Witzige Randnotiz zum Abschluss: Ausgerechnet der Bundesvorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes und langjährige WDR-Reporter Frank Überall hatte sich vor kurzem noch über die angeblich mangelnde journalistische Qualität des Informatinsangebotes von KÖLN UNZENSIERT beschwert …

Bildnachweis oben: Screenshot aus dem Bericht „Zeuge warnte schon vor Jahren vor Seilbahn-Unfall“ aus der WDR-Lokalzeit Köln vom 1.9.2017