Erstmals über eine Milliarde Personalkosten pro Jahr!

Der Kölner Haushalt steigt im nächsten Jahr auf neue astronomische Höhen: Von den über vier Milliarden Euro werden erstmals über eine Milliarde nur für Personal ausgegeben. Zu den rund 18.000 vorhandenen Stellen bei der Stadt Köln  werden, vor allem wegen des Flüchtlingstsunamis, rund 600 neue hinzukommen. Auch für den städtischen Haushalt insgesamt erweisen sich die Kosten für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen als Preistreiber Nummer Eins.

Wir schaffen das? Ja, aber nur auf Kosten der einheimischen steuerzahlenden Bevölkerung, die das ganze finanziert. So wird jeder Kölner in Zukunft durchschnittlich 993 Euro jährlich allein für das städtische Personal ausgeben, während dieser Betrag in Städten wie Duisburg oder Essen bei nur rund 700 Euro liegt. Auch das jetzt schon sehr überschaubare Angebot an günstigem Wohnraum wird wegen zehntausender Flüchtlinge und Armutseinwanderer weiter verknappt und verteuert. Von der neuen Konkurrenz im Bereich des Niedriglohnsektors und in der gelebten Alltagskultur in manchen Veedeln noch ganz zu schweigen.

Es zeigt sich eben auch in Köln immer mehr: Ungebetene Masseneinwanderung ist auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, die häufig zu Lasten der „kleinen Leute“ beantwortet wird.