Kalk: 8. Platz in Überfremdungs-Olympiade

Köln-Kalk steht nicht nur für Blödelhumor à la „Hausmeister Krause“. Bundesweit hat Köln-Kalk in Diskussionen über Zuwanderung und Integration einen ähnlichen Beigeschmack wie z.B. Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln. Und das nicht nur aufgrund „gefühlter Entwicklungen“, sondern basierend auf harten, nicht leugbaren Fakten:

Der Migrantenanteil in der Kalker Gesamtbevölkerung beträgt inzwischen 60,7 %. Bei den Kalkern unter 18 Jahren haben sogar schon astronomische 84,3 % einen sogenannten Migrationshintergrund. Harte statistische Fakten, die beim Spazieren durch das rechtsrheinische Veedel auch durch das eigene Bauchgefühl stimmig untermalt werden.

Besonders abends oder nachts erinnert in Kalk kaum noch etwas an eine deutsche Stadt mit einer mitteleuropäischen Bevölkerung. Das alte deutsche Arbeiterviertel ist nur noch blasse Erinnerung in Gestalt einiger Industriedenkmäler und restaurierter Häuser. Heute gehen stattdessen ein massiver Bevölkerungsaustausch einher mit  hohen Arbeitslosen- und Sozialhilfezahlen.

Und das mitten in Köln, im einstmaligen Herzen des europäischen Abendlandes …

Bildnachweis: Von –Superbass – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1906547