Ebertplatz: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Seit Monaten ist der Ebertplatz am Rande der Kölner Innenstadt zu einem Hotspot der Kriminalität und Verwahrlosung verkommen. Drogendealer, Junkies und Trinker prägen das Bild. Nicht nur in den Nachtstunden meiden Anwohner und KVB-Pendler inzwischen den Platz. Aber erst nach der Ermordung eines Afrikaners durch andere Afrikaner kündigten Stadtverwaltung und Polizei erste konkrete Schritte zur Verbesserung der Situation an. So soll künftig helles Lampenlicht helfen, finstere Gestalten zu vertreiben. Auch das Zurückschneiden von Hecken soll die „Aufenthaltsqualität“ für Kriminelle und andere dubiose Figuren vermindern.

Ob damit wirklich die Probleme rund um den Ebertplatz in den Griff zu bekommen sind? Nicht erst nach dem Anschauen folgender PRO-KÖLN-Reportage dürften daran Zweifel aufkommen: