Youtube zensiert PRO-KÖLN-Video über Ebertplatz

Das Erbe des SPD-Zensurministers Haiko Maas wirkt nach: Auf allen großen Internetplattformen werden inzwischen strafrechtlich unbedenkliche, aber politisch nicht erwünschte Inhalte für das deutsche Publikum zensiert. Auf Facebook genau so wie auf Youtube. Beliebtes, nicht näher erläutertes Totschlagargument für diese willkürlichen Zensurmaßnahmen: Angebliche „Hassrede – Hatespeech“.

Darunter fällt inzwischen so ziemlich alles, was sich kritisch mit den Themen Zuwanderung, Asyl, Ausländerkriminalität oder der abgewirtschafteten politisch-medialen Kaste beschäftigt. Jüngstes Kölner Opfer dieser vordemokratischen Zensurlawine: Der Videokanal der Bürgerbewegung PRO KÖLN, der sich vor kurzem in einem Beitrag auch mit dem ausufernden Problem der zahlreichen schwarzafrikanischen Drogendealer auf dem Kölner Ebertplatz auseinander setzte. Doch kaum waren bei dem Videobericht starke Zugriffszahlen und eine lebhafte Diskussion in den Kommentarspalten zu verzeichnen, schlug auch schon das totalitäre Löschkommando aus dem Hause Youtube zu.

Meinungskontrolle, Debattenunterdrückung und gelenkte Demokratie? Wer auf der Suche nach alldem ist, sollte also weniger in das angebliche „Reich des Bösen“ in Putins Rußland blicken, sondern eher Richtung Westen über’n Atlantik und vor allem seine Augen nicht länger vor den unhaltbaren Zuständen in Deutschland verschließen!

Nachtrag: Zum Glück gibt es auch noch andere Videoplattformen mit einer etwas anderen Einstellung zum Wert der Meinungsfreiheit. Mal schauen, wie lange das noch so bleibt:

Ebertplatz – Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? from Michael Gabel on Vimeo.