Stürzenberger: „Alle DITIB-Moscheen sofort schließen!“

Am Rande des PRO-KÖLN-Neujahrsempfanges am vergangenen Sonntag im Kölner Rathaus äußerte sich der islamkritische Publizist Michael Stürzenberger in einem Videointerview auch zur demokratischen Lauterkeit seines Gastgebers, zum Thema AfD und Islamkritik, zum neuesten Stand im juristischen Kampf um Meinungsfreiheit und vieles mehr.

Dabei nahm Stürzenberger wie gewohnt kein Blatt vor den Mund. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette „Armlänge Abstand“ Reker bekam ebenso ihr Fett weg wie die gemeingefährliche Verschleierung der wahren Silvesterpoblematik von offizieller Seite. Künftige Massenübergriffe im Taharrush-Stil würde man nicht mit lächerlichen „Respect“-Armbändchen beikommen, sondern nur, wenn man endlich auf die in der islamischen Frauenverachtung verankerten Gründe für solches Gruppenverhalten zu sprechen komme.

Stürzenberger gibt in dem Interview auch preis, wie er persönlich schon vor über 15 Jahren zur Islamkritik gekommen ist und damit seine geruhsame bürgerliche Existenz als CSU-Politiker und Mainstreamjournalist aufs Spiel gesetzt hat. Dennoch sei es das wert gewesen, da der Islam die „größte Gefahr ist, der die freie westliche Welt derzeit gegenüber steht“.

Und zum Glück hätte sich seit den beschwerlichen Anfängen der Islamkritik inzwischen viel getan: „Der Zug ist ins Rollen gekommen und nicht mehr aufzuhalten!“ Auch den Vorwurf des „Rassismus“ gegenüber Islamkritikern, die doch zahlreiche Migranten und auch Orientalen als Mitstreiter hätten, zerlegte Stürzenberger leichtzüngig.

Er zeigt in dem Interview auch die Verstrickungen der türkisch-islamischen DITIB in das offizielle System des „faschistischen Scharia-Staates Türkei“ auf. Alle DITIB-Moscheen müssten deshalb eigentlich sofort geschlossen werden. Worte, die gerade in Köln mit dem DITIB-Hauptquartier und der Vorzeige-Großmoschee in Ehrenfeld wie eine Bombe einschlagen.

Insgesamt ein sehr sehenswertes Interview am Ende einer gelungenen patriotischen Veranstaltung im Herzen von Köln. Eine Veranstaltung (hier ein Video vom kompletten Neujahrsempfang), die übrigens trotz vorheriger Ankündigung und maximaler Transparenz völlig unbehindert durch linke Proteste verlief. Und das in absolut zentraler Lage in einer westdeutschen Millionenstadt! Auch das ein gutes Zeichen für eine ständig wachsende patriotische und islamkritische Bewegung, deren vielfältige Aktivitäten immer öfter die Kapazitäten der demokratiefeindlichen Antifa selbst in ihren Hochburgen überfordern

Hier noch einige wichtige Passagen aus Stürzenbergers vorheriger Rede zum Voranschreiten der Islamisierung, illustriert mit Aufnahmen aus Köln:

Und hier noch ein weiteres Interview vom Neujahrsempfang mit dem Vorsitzenden der PRO-KÖLN-Ratsgruppe, dem 41jährigen Politologen Markus Wiener:

Weitere Fotos vom Empfang: